„Eine Behandlung kann auch als Videobehandlung stattfinden, wenn dies aus therapeutischer Sicht möglich ist und die Patientin oder der Patient damit einverstanden ist,“ informiert der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) heute in einer Pressemitteilung.
Diese Sonderregel gilt für eine Vielzahl von Heilmitteln, die von Vertrags(zahn)ärztinnen und -ärzten verordnet werden können.
Der Beschluss tritt nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger mit Wirkung zum 2. November 2020 in Kraft.
Die neue Sonderregel gilt zunächst bis zum 31. Januar 2021.